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Hiobsbotschaft- Schließung von Hochschulgemeinden

Meistens ist facebook ein Zeitfresser. Facebook ist aber auch eine gute Möglichkeit, in Kontakt zu bleiben. Und facebook kann eine sehr schnelle Nachrichtenverbreitungsmethode sein.

Über das facebook-Profil eines von mir sehr geschätzten Priesters habe ich gerade erfahren müssen, daß das Bistum Trier alle Katholischen Hochschulgemeinden schließen wird. Alle, das heißt auch die KHG „Hl. Edith Stein“ in Saarbrücken, die mir, neben dem Kloster am Rande der Stadt, in meiner Saarbrücker Zeit, sehr wichtig wurde.  Ich durfte dort wunderbare Menschen kennenlernen, die hl. Messe mitfeiern, und das ganze in einer wunderschönen Kapelle und auch sonst tollen Räumlichkeiten. Vor allem aber lebt die KHG von ihren Mitarbeitern, die alles organisiert haben, zum Teil noch weit in die Abendstunden hinein anwesend und ansprechbar waren. Und am wichtigsten: in der KHG Saarbrücken gibt es einen fantastischen Priester, dem man deutlich anmerkt, daß er wirklich für den Herrn „brennt“.  Diesem Priester verdanke ich sehr viel, auch wenn ich ihm das nie gesagt habe.

Ich gehe davon aus, daß man das so oder ähnlich auch von den anderen Hochschulgemeinden sagen könnte.

Und all das soll jetzt wegfallen, in einem kurzsichtigen Versuch, den Bistumshaushalt zu sanieren.

Hochschulgemeinden zu schließen ist, mit Verlaub, eine katatrophale Idee, um Geld zu sparen. Kurzsichtig, mindestens.

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Ich habs ja immer gesagt…

…aber auf dem Blog „Sankt Irenäus, bitte für uns“ fasst Blogger Marcus sehr schön und vor allem mit sehr viel anständigerer Wortwahl als ich vermag einige Gedanken zum Mißbrauchsskandal und Frau Leutheusser-Schnarrenberger zusammen…Dasselbe Spielchen könnte man noch mit Claudia Roth bzw. den Grünen machen. Danny le Rouge, und so. Und Humanistische Union. Und komische Gesetzesvorhaben.

Gut, zum sehr lesenswerten Post „Die schallende Ohrfeige die niemand im Rauschen des Blätterwalds hört gehts hier lang (einfach klicken).

When friends become strangers…

It is night, outside are some drunken guys trying to sing something that seems to be a russian song, I am tired, and discovered two things. First, three of my friends have become strangers to me, in different degrees, but they were here, and I couldn’t help but notice that there’s not much to say. We live in different worlds now, I left theirs and there is no way back. It doesn’t even bother me. And that is what shocks me.

What should shock me isn’t the fact that I have lost some friends (I didn’t really lose them. I just don’t feel connected to them anymore). It is that they are and in the past I was, too, stuck in a very tiny world that consists of drinking wine, listening to the same songs over and over again, and cracking jokes that contain something related to genitals, fecal matter or both (well I didn’t tell jokes, not even in the past, but…I wasted so much time listening to this kind of stuff…). And then…reciting of the same stories that are told every time people meet.

I am glad that there are some people around me with whom I can relate. Not many, not enough, not deeply enough, but at least it is a start.